Zahnarzt Bremen Narkose
Narkose in der Zahnmedizin
Für eine Betäubung benutzt der behandelnde Zahnarzt natürlich verschieden starke Dosierungen. Gerade Zahnarztangst-Patienten wünschen sich natürlich gerne eine Vollnarkose.
Wann wird eine Narkose eingesetzt?
In dem Fall, dass die Patienten mehrere Behandlungen auf einmal durchführen lassen oder ausgedehnte chirurgischen Maßnahmen durchgeführt werden müssen wird eine Narkose angewendet. Auch bei der Ziehung der Weisheitszähne, die ansonsten sehr schmerzhaft sein würde, benutzt der Zahnarzt die Narkose. Diese ist natürlich wesentlich stärker als bei einer normalen Kariesentfernung der hinteren Backenzähne. Tendenziell gesehen sind die Schmerzen bei Kariesbefall oder einer Zahnbehandlung an den vorderen Zähnen stärker als bei den hinteren Backenzähnen. Weiterhin kann die Behandlung in Narkose bei traumatisierten Patienten (Angstpatienten) angewendet werden. Natürlich bevorzugen Patienten bei jeder Zahnarzt-Behandlung eine Narkose, um die Schmerzen möglichst gering zu halten.
Die Narkose bei Angstpatienten
Kein Mensch geht gerne zum Zahnarzt.
Obwohl die Angst vor dem Zahnarztbesuch in den meisten Fällen vollkommen unbegründet ist, ist er in der Bevölkerung weit verbreitet. Den meisten Menschen gelingt es, die Nervosität und Furcht zu kontrollieren, und regelmäßig ihren Zahnarzt zu konsultieren. Anderen Menschen gelingt das nicht. Schon die Vorstellung einen Termin in einer Praxis zu vereinbaren versetzt sie regelrecht in Panik. Solche Personen leiden unter einer echten Zahnarztphobie. Eine solche Zahnarztphobie ist eine echte Krankheit und muss auch als solche angesehen und ernst genommen werden.
Mit einer ambulanten Narkose möchte unsere Zahnarztpraxis den Patienten helfen, welche sich wegen zu großer Angst nicht zu einer Behandlung entschließen konnten.